Es ist eingerichtet

Mittlerweile ist mein lange ersehnter Schreibtisch angekommen und meine Arbeits- und Streamingecke wieder eingerichtet. Laptop, Monitor, Licht, Mikrofon und Streamdeck sind platziert und erfreuen sich bereits reger Aufmerksamkeit meinerseits.

Mittlerweile habe ich auch das (halbwegs regelmäßige) Livestreaming auf Twitch unter twitch.tv/parkaboyonfire aufgenommen. Bislang habe ich mir die Freitag- und Montagabende ausgeguckt, da ich die aktuell am Besten in unseren Zeitplan zuhause integrieren kann. Die restlichen Abende sind für die Familie, das Lernen bzw. Basteln vorgesehen. Wobei es natürlich auch hin und wieder zu Spontanstreams kommen kann… 😉

Tisch-Setup eingerichtet mit Laptop, Mikrofon, Monitor und Streamdeck
Tisch-Setup mit Laptop, Mikrofon, Monitor und Streamdeck

HDMI-Probleme

Seit langer Zeit hat mir direkt das neueste Switch-Spiel Splatoon 3 außergewöhnliche Probleme beim Spielen bereitet. Und zwar hatte ich unregelmäßig häufig HDMI-Signalaussetzer. Meist nur auf dem Spielemonitor, ab und zu aber auch im Stream. Und da das direkte Anschließen der Nintendo Switch an den Monitor ohne Aussetzer verlief, musste der Knoten irgendwo in den Untiefen meines Kabelgewusels liegen. Komischerweise trat das aber auch nur bei Splatoon 3 auf. Ein Test mit Mario Kart verlief ohne Probleme und auch die Playstation hat sich ohne Probleme spielen lassen.

Bislang habe ich das bei mir zuhause so eingerichtet, dass sowohl Playstation 4, Nintendo Switch und WiiU ihr Signal an einen HDMI-Switcher übergeben, so dass immer die Konsole angezeigt wird, die gerade eingeschaltet und benutzt wird. Dieses Signal wird dann nochmal an einen HDMI-Splitter weitergegeben, der es in Richtung Capture-Card und TV-Fernseher aufteilt. Die Capture-Card (ein älteres Modell von Elgato) schickt dann das finale Signal an den PC zum Streamen und zum Monitor zum Zocken im Stream.

Soweit so gut. Das hat über Jahre auch gut funktioniert. Jetzt auf einmal nicht mehr. Live on Stream haben wir versucht der Ursache auf den Grund zu gehen und konnten immerhin ein paar Möglichkeiten ausschließen. Die Kabel habe ich bereits so kurz wie möglich gehalten. Eventuell könnte man diese nochmal durch neuere ersetzen.

Irgendwann (wieder offline) bin ich gedanklich das oben genannte Setup nochmal durchgegangen und habe dazu alle Kabel aus dem Schrank herausgezogen. Auf den Switcher für die Konsolen mag/kann ich nicht verzichten. Hier habe ich jetzt nochmal einen aktiven mit eigener Stromquelle geordert. Der war aber wohl nicht das Problem. Als nächstes wollte ich einen anderen HDMI-Splitter ausprobieren, musste aber feststellen, dass der Reservesplitter garnicht mehr funktionierte. Dann stellte ich mir die Frage WARUM? ich den Splitter aktuell überhaupt benutze.

Der Splitter teilt das Signal in Richtung TV-Fernseher und Capture-Card auf. Was ich aber nicht unbedingt benötige, solange ich nur im Stream zocke. Okay, für Spiele auf großem Monitor, wie Nintendo Sports oder ähnliches, bräuchte ich den dann schon, aber erstmal zum Streamen nicht. Also habe ich den einfach mal weggelassen und schwupps lief das Signal wieder ohne Aussetzer weiter. Jetzt werde ich auf den erstmal verzichten und muss das Kabel im Bedarfsfall manuell umstecken, wenn ich denn man auf dem großen Fernseher spielen will. Vielleicht teste ich auch hiermal eine neuere aktive Variante eines HDMI-Splitters.

Neues Projekt: Raspberry Pi als Streaming-PC eingerichtet

Im Moment kann ich ja eigentlich nur die Konsolen streamen, weil mein Laptop beim Spielen und gleichzeitigem Streamen Übertragungsprobleme und Ruckler verursacht. Da habe ich mir gedacht, gehe ich doch mal ein neues Raspi-Projekt an und will mir einen Raspberry Pi 3, der hier noch so herumliegt, als Streaming-PC einrichten. Da ein Streaming-PC geringere Hardware-Voraussetzung mitbringt als ein Gaming-PC könnte das mit dem Raspi klappen. Leider habe ich dazu im Netz bisher keine Erfahrungsberichte gefunden. Hat das jemand von euch vielleicht schon einmal auspropiert?

Raspberry Pi 3 im weißen Gehäuse
Raspberry Pi 3+ im weißen Gehäuse

Hier gibt es den Blog-Beitrag zum Thema „Raspberry Pi als Streaming-PC„… 🙂

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